Flug und Ankunft

Hey, diesesmal aus Torquay.

In diesem Beitrag erfaht ihr alles über meine Anreise nach Torquay.

Wir sind am Samstagabend den 31.8 nach Berlin gefahren, um dort zu übernachten, da mein Flug am nächsten Morgen um 8:55Uhr ging. Abends haben wir, also meine Familie, noch gemeinsam Sushi gegessen. Sushi ist mein absolutes Lieblingsessen und wir haben uns echt überfuttert. Trotzdem war es ein super schöner Veraschiedungsabend.

In der Nacht zum 1. September habe ich kaum geschlafen, da ich viel zu viel Sushi gegessen hatte und auch so super aufgeregt war. Am nächsten Morgen sind wir früh aufgestanden und gleich zum Flughafen gefahren. Die Gepäckaufgabe war ohne Probleme (wiegesagt, 22,9kg). Die Verabschiedung wiederum war echt traurig. Immerhin sehe ich meine Familie eine lange Zeit nicht. Durch den Sicherheitscheck ging es dann jedoch sehr schnell und es hieß Warten. Mein erster Flug ging nach Düsseldorf mit einem ziemlich kleinen Flugzeug. Leider hatte dieser Flug jedoch Verspätung, und da ich sowieso nur 45 Minuten zum Umsteigen hatte, musste ich rennen, um meinem Anschlussflug nach London Heathrow zu bekommen. Angekommen im Zweiten Flieger habe ich bemerkt, dass sehr viele andere Austauschschüler von anderen Organisationen ebenso in diesem Flieger waren. Wie versprochen habe ich dann etwas Zeit damit verbracht mein Abschiedsbuch zu lesen. Und NEIN ich musste tatsächlich nicht weinen, sondern nur lachen, den die Vorfreude auf das kommende war eindeutig zu groß! Danke für die großartigen und ja teilweise sehr schnulzigen Einträge.
wenig später bin ich dann auch schon in London gelandet, habe ewig auf meinen Koffer gewartet und mich, als ich ihn hatte, nach einem Schild meiner Austauschorganisation umgeschaut. Nachdem ich meine Organisation gefunden hatte hieß es malwieder warten, und warten und warten. Insgesamt 4 Stunden lang, habe ich mit anderen Austauschschülern gewartet, denn wir wurden in Kleinbussen in unsere neue Heimat gebracht. Gegen 19 Uhr kamen wir dann in Torquay an und meine Gasteltern haben schon auf mich gewartet. Meine Gastfamilie ist super nett, ich habe eine Gastschwester (Tochter von meinen Gasteltern) welche anfangs noch da war, aber inzwischen wieder an ihrem Studienort ist. Ebenso habe ich eine Gastschwester, die bereits seit 4 Jahren in Torquay wohnt jedoch auch demnächst an ihren zukünftigen Studienort geht. Und zuguterletzt zwei Kolumbianerinnen, welche für 7 Wochen hier sind.
Ich bin super zufrieden hier in Torquay zu sein und freue mich auf die kommende Zeit.

hinterlasst mir gerne auch einen Kommentar (:

Hey, from Torquay this time.

In this article you get to know everything about my journey to Torquay.

We went to Berlin on Saturday evening 31.8 to spend the night there because my flight left the next morning at 8:55am. In the evening we, my family, ate Sushi together. Sushi is my absolute favorite food and we really overfed each other. Nevertheless it was a very nice evening. In the night to September 1st I hardly slept, because I had eaten too much Sushi and was so super excited. The next morning we got up early and drove straight to the airport. The baggage check was without problems (as said, 22.9kg). The farewell again was really sad. At least I don’t see my family for a long time. But after the security check it went very fast. My first flight was to Düsseldorf with a rather small airplane. Unfortunately this flight was delayed, and because I only had 45 minutes to change anyway, I had to run to get my connecting flight to London Heathrow. Arriving in the second plane I noticed that many other exchange students from other organizations were also in this plane. As promised I spent some time reading my goodbye book. And NO I really didn’t have to cry, I just had to laugh, because the anticipation for the coming was definitely too big! Thanks for the great and partly very gooey entries.
A little later I landed in London, waited forever for my suitcase and when I had it I looked around for a sign of my exchange organization. After I found my organization I had to wait, wait and wait again. For a total of 4 hours I waited with other exchange students, because we were brought in minibuses to our new home. Around 19 o’clock we arrived in Torquay and my host parents were already waiting for me. My host family is super nice, I have a guest sister (daughter of my host parents) who was there at the beginning, but is now back at her place of study. I also have a guest sister who has been living in Torquay for 4 years but will soon be going to her future place of study. And last but not least two Colombians, who are here for 7 weeks.
I am very happy to be here in Torquay and look forward to the coming time.

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